12.03.2020

LBBW steigert Konzernergebnis vor Steuern im Jahr 2019 auf 612 Millionen Euro

Pressemitteilung

  • Ergebnisplus bestätigt profitablen Wachstumskurs im Kundengeschäft
  • Zins- und Provisionsergebnis über Vorjahr
  • Cost-Income-Ratio auf 71,8 Prozent gesenkt
  • Eigenkapitalrendite auf 4,6 Prozent verbessert
  • Harte Kernkapitalquote mit 14,6 Prozent weiter deutlich über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen
  • Gesamtkapitalquote mit erfolgreicher AT1-Emission über 750 Millionen Euro gestärkt
  • Anhaltend gute Qualität des Kreditportfolios bei geringfügig höherer Risikovorsorge
  • Ausschüttung an die Träger in Höhe von 259 Millionen Euro geplant

Die LBBW ist auf Basis ihres soliden Geschäftsmodells als mittelständische Universalbank im vergangenen Jahr weiter profitabel gewachsen und hat ihr Ergebnis erneut deutlich verbessert. Der Vorsteuergewinn des Konzerns erhöhte sich um 11,4 Prozent auf 612 Millionen Euro (2018: 549 Millionen Euro). „Wir haben im vergangenen Jahr unsere positive Entwicklung fortgesetzt und ein gutes Ergebnis erzielt. Dies zeigt, dass unsere Strategie aufgeht. Die LBBW bleibt auf Kurs“, sagte LBBW-Vorstandsvorsitzender Rainer Neske.

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen an den Märkten sagt Neske: „Die Auswirkungen des Corona-Virus werden im Jahr 2020 die deutsche Wirtschaft insgesamt stark belasten und damit auch den Bankensektor. Die LBBW ist aufgrund der sehr soliden Entwicklung in den vergangenen Jahren, ihrer starken Kapitalbasis und ihrem konservativen Risikoprofil gut für diese Herausforderung gerüstet. Als Bank ist es nun unsere Aufgabe, auch in schwierigen Zeiten an der Seite unserer Kunden zu stehen.“

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Entwicklung in 2019

Wichtigster Ergebnistreiber war das erfolgreiche Kundengeschäft, das sich in einem um 7,5 Prozent höheren Zins- und um 8,7 Prozent höheren Provisionsergebnis widerspiegelt. Dabei behielt die LBBW ihre konservative Risikopolitik konsequent bei. Die Risikovorsorge lag trotz der schwachen Konjunktur nur leicht über dem Vorjahr.

Auch die Kapitalausstattung der LBBW ist weiter komfortabel und übertrifft deutlich die aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen. Die harte Kernkapitalquote unter vollständiger Umsetzung der CRR/CRD IV lag zum Jahresende 2019 bei 14,6 Prozent (31.12.2018: 15,1 Prozent). Die Gesamtkapitalquote konnte mit Begebung einer AT-1-Anleihe in Höhe von 750 Millionen Euro auf 22,9 Prozent gesteigert werden (31.12.2018: 21,9 Prozent). Dank hoher Kostendisziplin bei gesteigerten Erträgen konnte die Bank ihre Cost-Income-Ratio weiter von 73,1 auf 71,8 Prozent verbessern. Die LBBW sieht vor, 259 Millionen Euro an ihre Träger auszuschütten.

Weiterentwicklung entlang der strategischen Stoßrichtungen

Die LBBW hat vor drei Jahren eine neue Strategie entlang der vier strategischen Stoßrichtungen Geschäftsfokus, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Agilität beschlossen, die sie seitdem konsequent umsetzt. Auch in 2019 erzielte sie hier nennenswerte Fortschritte.

Beispielhaft für den Geschäftsfokus steht das Schuldscheingeschäft. Hier arbeiten das Unternehmenskunden- und das Kapitalmarktgeschäft der LBBW erfolgreich Hand in Hand. Auf diese Weise kann die Bank gleichzeitig passgenaue Finanzierungslösungen für Unternehmen und attraktive Anlagemöglichkeiten für langfristig orientierte Investoren bieten. Im vergangenen Jahr hat die LBBW mit einem Marktanteil von 20 Prozent ihre Position als Nummer eins im Markt erneut bestätigt und 53 Schuldscheintransaktionen mit einem Volumen von 12,6 Milliarden Euro abgeschlossen.

Im Bereich der Nachhaltigkeit hat die LBBW im vergangenen Jahr ihr Profil weiter geschärft. Ziel ist es, in einem sich sehr dynamisch verändernden Umfeld auch in Zukunft zu den nachhaltigsten Banken in Europa zu gehören und zugleich die sehr unterschiedlichen Erwartungen der Stakeholder der Bank vernünftig auszubalancieren. Die LBBW verfügt nach wie vor über Top-Bewertungen der führenden Nachhaltigkeitsratingagenturen. Zudem gehörte sie 2019 zu den Gründungsunterzeichnern der „Principles for Responsible Banking“ der Vereinten Nationen. Am Markt für nachhaltige Investments hat sich die LBBW mit Transaktionen für Kunden, etwa beim bislang größten Green Schuldschein über 1 Milliarde Euro der Porsche AG, eine führende Position erarbeitet. Zudem platzierte sie zahlreiche grüne Eigenemissionen, beispielsweise mehrere großvolumige Green Bonds, den ersten grünen Hypothekenpfandbrief in US-Dollar sowie den ersten eigenen Social Bond. Eine Innovation waren zudem die ersten Stufenzinsanleihen für Privatanleger mit nachhaltiger Mittelverwendung. Insgesamt verwaltet die LBBW rund 23 Milliarden Euro an Kundengeldern unter Nachhaltigkeitskriterien.

Weiter vorangetrieben hat die LBBW im vergangenen Jahr auch die Digitalisierung von Kundenschnittstellen und Prozessen, um Banking einfacher, kundenorientierter und effizienter zu machen. Das neue Corporates Portal beispielsweise bietet Unternehmenskunden einen bequemen webbasierten Zugang zum Leistungsspektrum der LBBW und dabei auch eine neue App, in der der gesamte Avalprozess digitalisiert ist. Als Mitglied des internationalen Trade-Finance-Netzwerks Marco Polo treibt die LBBW auch die Digitalisierung von Außenhandelsgeschäften voran. Eine Premiere stellte die erste Blockchain-basierte Transaktion von Commercial Papers gemeinsam mit dem Kunden MEAG dar. Auch die 2018 gegründete digitale Finanzierungsplattform Debtvision wuchs weiter. Mehr als 300 Investoren haben sich zwischenzeitlich dort angemeldet. Im vergangenen Jahr wurden über die Plattform bei 33 Transaktionen Orders in Höhe von 2,1 Milliarden Euro gezeichnet.

Nicht zuletzt verankert die LBBW immer mehr Aspekte und Arbeitsweisen der Agilität in ihrer Unternehmenskultur – etwa durch Nutzung agiler Organisations- und Projektmethoden oder den Einsatz von Agilitätsmanagern und entsprechenden Personalentwicklungsmaßnahmen für die Beschäftigten.

Die Ergebniszahlen im Überblick

Sowohl das Zins- als auch das Provisionsergebnis fielen trotz anhaltender Niedrigzinsphase und intensiven Wettbewerbs höher aus als im Vorjahr. Die positive Entwicklung dieser beiden Posten belegt die gute Ergebnisqualität. Das Zinsergebnis erhöhte sich um 7,5 Prozent auf 1.676 Millionen Euro (2018: 1.558 Millionen Euro). Maßgeblich hierfür waren vor allem das wachsende Kreditgeschäft mit Unternehmenskunden sowie die Immobilien- und Projektfinanzierung, die auch von vorzeitigen Kreditrückführungen profitierte. Im Provisionsergebnis verzeichnete die LBBW einen Anstieg um 8,7 Prozent auf 558 Millionen Euro (2018: 513 Millionen Euro). Getragen wurde dies hauptsächlich durch höhere Erlöse im Depot- und Wertpapiergeschäft, hier vor allem im Wertpapierkonsortialgeschäft, etwa im Zuge der Begleitung von Emissionen. Aber auch im Kredit-, Vermittlungs- und Zahlungsverkehrsgeschäft stiegen die Provisionserträge.

Das Bewertungs- und Veräußerungsergebnis reduzierte sich auf 169 Millionen Euro. Ein wichtiger Bestandteil dieser Position ist die Risikovorsorge. Sie bewegte sich trotz schwächer werdender Konjunktur mit 151 Millionen Euro nur leicht über dem Vorjahreswert (141 Millionen Euro). Dies zeigt, dass die LBBW nach wie vor über ein robustes Kreditportfolio verfügt. Die Problemkredit-Quote (NPL-Quote) lag bei im Branchenvergleich niedrigen 0,6 Prozent. Weiterhin trugen unter anderem niedrigere Erträge aus Wertpapierverkäufen sowie Bewertungseffekte aus Derivatgeschäften zum Rückgang des Bewertungs- und Veräußerungsergebnisses bei.

Ihre Kosten hat die LBBW weiter im Griff. Die Verwaltungsaufwendungen lagen mit 1.806 Millionen Euro lediglich leicht über dem Vorjahreswert (1.773 Millionen Euro). Dies ist unter anderem auf die Erstkonsolidierung einer Tochter zurückzuführen, was sich vor allem in einem gestiegenen Personalaufwand widerspiegelt. Zudem gab es leichte Anstiege bei den Aufwendungen für Gebäude und bei den sonstigen Verwaltungsaufwendungen.

Die Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung sind um 13 Millionen Euro auf 102 Millionen Euro gewachsen. Gründe für den Anstieg waren neben Anpassungen bei der Berechnung der Bankenabgabe durch die BaFin auch Zuführungen zum Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Restrukturierungsergebnis lag bei minus 31 Millionen Euro und ist auf verschiedene Einzelmaßnahmen zurückzuführen.

Das Konzernergebnis vor Steuern des LBBW-Konzerns im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg um 63 Millionen Euro auf 612 Millionen Euro. Nach Abzug der Ertragsteuern in Höhe von 167 Millionen Euro ergibt sich ein Konzernergebnis nach Steuern von 444 Millionen Euro (2018: 413 Millionen Euro).

Die operativen Segmente im Überblick

Alle vier Kundensegmente haben im vergangenen Jahr erneut positiv zum Konzernergebnis beigetragen. Das Segment Unternehmenskunden ist in einem hart umkämpften Markt gewachsen und hat sein Vorsteuerergebnis trotz eines konjunkturell bedingten Anstiegs der Risikovorsorge, die maßgeblich von Einzelfällen geprägt war, auf 303 Millionen Euro verbessert (2018: 298 Millionen Euro). Das Finanzierungs¬volumen im Geschäft mit mittelständischen und großen Unternehmen erhöhte sich um rund zwei Milliarden auf 51 Milliarden Euro. In den neuen Fokusbranchen Versorger/Energie, Pharma/Gesundheits¬wesen und Technologie/Medien/ Telekommunikation konnten die Geschäftsaktivitäten ausgeweitet werden. Überdies baute die Bank das Cross-Selling erfolgreich aus. Corporate-Finance-Erlöse wurden gesteigert und die Marktführung bei Schuldscheinen erfolgreich behauptet.

Eine erfreuliche Entwicklung zeigte das Segment Immobilien/Projektfinanzierung. In beiden Sparten verzeichnete die LBBW rentabilitätsstarkes Neugeschäft mit guter Qualität in Höhe von insgesamt rund 10 Milliarden Euro. Dies führte zu einem Anstieg des Finanzierungsvolumens auf 27 Milliarden Euro. Rund 40 Prozent des Neugeschäfts bei Projekt¬finanzierungen entfielen dabei auf den Bereich Erneuerbare Energien. Das Vorsteuerergebnis des Segments verbesserte sich deutlich von 228 Millionen Euro auf 351 Millionen Euro. Dabei wirkten sich auch vorzeitige Kreditrückführungen und Nettoauflösungen der Risikovorsorge positiv aus.

Im Segment Kapitalmarktgeschäft stieg das Vorsteuerergebnis von 54 Millionen Euro im Vorjahr auf 117 Millionen Euro. Unter anderem bestätigte die LBBW ihre führende Position im Primärmarktgeschäft und begleitete syndizierte Kapitalmarkttransaktionen von Kunden mit einem Gesamtvolumen von mehr als 120 Milliarden Euro. Die Tochtergesellschaft LBBW Asset Management steigerte das für ihre Kunden verwaltete Vermögen (Assets under Management) von 72 Milliarden Euro auf rund 80 Milliarden Euro. Ergebnissteigernd wirkten sich außerdem Treasury-Aktivitäten aus.

Das Segment Private Kunden/Sparkassen baute sein Geschäftsvolumen, getragen unter anderem vom Wachstum im privaten Vermögensmanagement, im abgelaufenen Jahr aus. Zulegen konnten sowohl die Einlagen als auch die Finanzierungen. Ebenso erzielte die Bank höhere Provisionserträge etwa aus dem Wertpapier- und dem Vermittlungsgeschäft. Auch die Zusammenarbeit mit den Sparkassen verlief weiter erfolgreich. So konnten zahlreiche Konsortialkredite gemeinsam mit den Verbundpartnern umgesetzt werden. Im Förderkreditgeschäft wickelte die LBBW ein Neugeschäftsvolumen von 5,4 Milliarden Euro ab. Mehr als 90 Prozent des Gesamtbestands entfallen auf Finanzierungen von nachhaltigen Investitionen. Die aufgrund des Niedrigzinsumfelds rückläufigen Margen im Einlagengeschäft belasteten allerdings das Zinsergebnis. Daneben stiegen die Verwaltungsaufwendungen durch Investitionen in eine moderne Infrastruktur sowie in mehr persönlichen Service im Filialvertrieb. Unter dem Strich ging das Vorsteuerergebnis auf 28 Millionen Euro (2018: 38 Millionen Euro) zurück.

Ausblick

Die Rahmenbedingungen für die Bankenbranche werden mit dem verstetigten Niedrigzinsumfeld, der hohen Wettbewerbsintensität und der schwachen Konjunktur, die nun auch noch unter den Folgen des Corona-Virus leidet, noch herausfordernder. Deshalb rechnet die LBBW für das laufende Geschäftsjahr mit einem Konzernergebnis vor Steuern unter Vorjahr, das aber erneut im mittleren dreistelligen Millionenbereich liegen dürfte.

Kenngrößen des LBBW-Konzerns zum 31.12.2019

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018* in Mio. € Verände­rung in Mio. € Verände­rung in Prozent
Zinsergebnis 1.676 1.558 117 7,5
Provisionsergebnis 558 513 45 8,7
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis 169 213 -43 -20,3
davon Risikovorsorge -151 -141 -10 7,2
Sonstiges betriebliches Ergebnis 148 140 8 5,9
Nettoergebnis 2.551 2.424 127 5,2
Verwaltungsaufwendungen -1.806 -1.773 -33 1,8
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -102 -89 -13 14,7
Restrukturierungsergebnis -31 -12 -19 >100
Konzernergebnis vor Steuern 612 549 63 11,4
Ertragsteuern -167 -136 -32 23,3
Konzernergebnis 444 413 31 7,5

Differenzen ergeben sich durch Rundungen. Den Prozentangaben liegen die genauen Werte zugrunde.

* Anpassung Vorjahreswerte

 

  31.12.2019 in Mrd. € 31.12.2018 in Mrd. € Veränderung in Mrd. € Veränderung in %
Bilanzsumme 257 241 15 6,4
Risikoaktiva 80 80 0 0,2

Differenzen ergeben sich durch Rundung. Den Prozentangaben liegen die genauen Werte zugrunde.

 

  31.12.2019 in Prozent 31.12.2018 in Prozent
Harte Kernkapitalquote (CRR/CRD IV „fully loaded“) 14,6 15,1
Gesamtkapitalquote (CRR/CRD IV „fully loaded“) 22,9 21,9

 

  1.1 - 31.12.2019 in Prozent 1.1 - 31.12.2018 in Prozent*
Eigenkapitalrentabilität (ROE) 4,6 4,3
Cost Income Ratio (CIR) 71,8 73,1

* Anpassung Vorjahreswerte.

 

  31.12.2019 31.12.2018 Veränderung absolut Veränderung in Prozent
Mitarbeiter 10.005 10.017 -12 -0,1

 

Die Segmente im Überblick

Unternehmenskunden

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018 in Mio. €
Zinsergebnis 806 789
Provisionsergebnis 177 169
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis -56 -37
davon Risikovorsorge -128 -88
Sonstiges betriebliches Ergebnis 13 20
Nettoergebnis 941 941
Verwaltungsaufwendungen -608 -616
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -29 -26
Restrukturierungsergebnis 0 0
Konzernergebnis vor Steuern 303 298

 

Immobilien/Projekt­finanzierungen

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018 in Mio. €
Zinsergebnis 376 278
Provisionsergebnis 20 15
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis 26 -3
davon Risikovorsorge 21 -6
Sonstiges betriebliches Ergebnis 98 101
Nettoergebnis 520 391
Verwaltungsaufwendungen -156 -150
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -13 -12
Restrukturierungsergebnis 0 0
Konzernergebnis vor Steuern 351 228

 

Kapitalmarktgeschäft

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018 in Mio. €
Zinsergebnis
207 158
Provisionsergebnis 130 117
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis 279 290
davon Risikovorsorge 1 3
Sonstiges betriebliches Ergebnis 8 3
Nettoergebnis 624 569
Verwaltungsaufwendungen -463 -456
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -44 -45
Restrukturierungsergebnis 0 -15
Konzernergebnis vor Steuern 117 54

 

Private Kunden/Spar­kassen

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018 in Mio. €
Zinsergebnis
306 316
Provisionsergebnis 244 230
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis 0 14
davon Risikovorsorge -4 6
Sonstiges betriebliches Ergebnis 9 -1
Nettoergebnis 558 558
Verwaltungsaufwendungen -527 -517
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -2 -4
Restrukturierungsergebnis -2 1
Konzernergebnis vor Steuern 28 38

 

Corporate Items/Über­lei­tung/Kon­solidierung

  1.1.-31.12.2019 in Mio. € 1.1.-31.12.2018 in Mio. €
Zinsergebnis
-19 18
Provisionsergebnis -13 -18
Bewertungs- und Veräußerungsergebnis -80 -51
davon Risikovorsorge -42 -56
Sonstiges betriebliches Ergebnis 20 17
Nettoergebnis -92 -34
Verwaltungsaufwendungen -52 -34
Aufwendungen für Bankenabgabe und Einlagensicherung -14 -2
Restrukturierungsergebnis -29 2
Konzernergebnis vor Steuern -186 -69